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Informationen der Schule im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Wichtige Information zum Thema Corona

Wichtige Mitteilungen zum Thema Corona

Ab Montag , den 18.1. soll der Unterricht im Wechselmodell starten. Die Klassen wurden telefonisch informiert. Die Gruppeneinteilung steht auf den Wochenplänen.
Die Klassen 3 und 4 haben 5 Unterrichtsstunden von 8.00 – 12.45 Uhr. Die Klassen 1 und 2 haben 4 Unterrichtsstunden, von 8.45 Uhr bis 12.45 Uhr. Masken müssen die Kinder wie bisher selber mitbringen.
Wie lange diese Regelung gültig bleibt, ist unklar. Achten Sie deshalb regelmäßig auf neue Informationen.
Stand dieser Information: 15.01.2021 12 Uhr

Aktuelle Corona-Informationen

Der Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat Briefe an Eltern, Schüler und Lehrkräfte geschrieben, in denen er auf Änderungen im Schulbetrieb, die sich durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie erben, eingeht.
Die wesentlichste Neuregelung, die sich zurzeit für unsere Schule ergibt, ist die Vorverlegung der Weihnachtsferien. Diese beginnen somit bereits am 19.12. (statt am 23.12.). Für Härtefälle wird eine Notbetreuung für den 21./22.12. eingerichtet. Falls Sie diese benötigen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.
Die zweite Neuregelung betrifft die Maskenpflicht, die unter bestimmten Bedingungen ab dem 1.12. auch für Grundschulen gilt. Dies betrifft uns derzeit (Stand 29.11.)nicht! Hoffen wir, das es dabei bleibt.
Hier geht es zu dem einfachen Elternbrief: Brief an Eltern in einfacher Sprache
Hier geht es zu einem Brief, der sich direkt an Schüler wendet: Brief an Grundschüler
Über diesen Link gelangen Sie zu der Langfassung des Elternbriefes:Elternbrief lange Version. Sie verlassen dabei die Homepage der GS Rheinstraße.

Notfallsprechstunden der Schulsozialarbeit

Da die Schule nur noch mit Terminen betreten werden darf, hat die Schulsozialarbeit nun eine Notfallsprechzeit zweimal die Woche für je eine Stunde eingeführt.

Termine sind:
Montag, 8:00 – 9:00 Uhr (ohne Übersetzer)
Donnerstag, 10:30 – 11:30 Uhr (mit Übersetzer)
Diese dient den Eltern um Anträge o.ä. abzugeben. Das ganze findet über das Bürofenster der Schulsozialarbeit statt.

In dringenden Fällen, in denen eine Beratung erforderlich ist, vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin:
Herr Reiners 04421/164305
Frau Eims 04421/164307 oder 0157-31050173

Einschulung im Schatten von Corona

Rund 60 Kinder, die in 3 Klassen eingeschult wurden, und für jede Klasse gab es eine Klassenlehrerin – das war die positive Bilanz der diesjährigen Einschulung an der Grundschule Rheinstraße.

Die Einschulungsfeiern mussten allerdings wegen der Corona-Beschrämkungen etwas kleiner ausfallen als in den Vorjahren. Auch gab es zwei Feiern, die eine für die 1A bereits am Freitag Nachmittag in der Aula (oben), die andere für die 1b und die 1c am Samstag vormittag auf dem Schulhof – das Wetter war uns zum Glück wohlgesonnen. Auch die Zahl der Begleitpersonen musste beschränkt werden.
Feier auf dem Schulhof; im Hintergrund links Frau Oltmanns (Schulleiterin), Frau Reyelts (Klassenlehrerin 1b) und Frau Mager (Klassenlehrerin 1c).

Nach einer kurzen Musik aus der Konserve richtete Frau Oltmanns einige Worte an die Kinder und deren Eltern. Danach sprachen Vertreter des Fördervereins und des Schulelternrates zu den Eltern und baten diese darum, sich aktiv in das Schulleben einzubringen und den Förderverein durch ihren Beitritt zu unterstützen.

Einige Viertklässler trugen noch Gedichte vor, bevor die Kinder einzeln aufgerufen wurden und zu ihrer ersten Stunde in die Klassen gingen.

Erste Stunde in der 1A: Im Hintergrund die Klassenlehrerin, Frau Behrends (re) und Herr Meyer, der die Klasse in Mathematik unterrichtet.

Zum Abschluss wurden noch Klassenfotos mit Schultüten gemacht.

Leider kann dieser Beitrag vorerst nur mit wenigen Fotos illustriert werden, da die Freigabeerklärungen noch nicht vorliegen. Die Klassenfotos werden in der nächsten Schulzeitung – hoffentlich zum Ende des Kalenderjahres – veröffentlicht, können aber gegebenenfalls auch über die Klassenlehrerinnen erworben werden.

Maskenpflicht und sonstige Regeln

Hinweis: Die hier stehenden Regeln galten von den Sommerferien bis zu den Weihnachtsferien. Danach gelten möglicherweise noch strengere Regeln. Das Kultusministerium plant u.a. eine Maskenpflicht im Unterricht auch für Grundschulen bis Ende Januar. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Die Schule beginnt planmäßig mit ganzen Klassen am  um 8:00 Uhr für alle Kinder. Eine Aufsicht ist ab 7:45 auf dem Schulhof.Die Betreuung der angemeldeten Kinder durch die EFB findet ebenfalls wieder statt.

Die Jahrgänge sollen soweit möglich voneinander getrennt bleiben (Kohortenprinzip). Die Pausen finden für alle Klassen gleichzeitig statt, aber die Klassen 1/2 und die Klassen 3/4 dürfen im Wechsel nur einen Teil des Schulhofes benutzen.

Die wichtigsten Maskenregeln: Dieses Plakat erstellte Herr Reiners mit einigen Kindern aus Klasse 4b. Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

Beim Betreten des Schulhofes beim Unterrichtsbeginn sollen alle Kinder ihre Maske aufsetzen und sich mit Abstand bei dem richtigen Klassenschild aufstellen. Die Lehrkraft holt die Kinder immer am Klassenschild auf dem Schulhof ab. Auf den Fluren gilt die Maskenpflicht. Im Klassenzimmer dürfen die Masken abgesetzt werden.
Zumindestens  vorerst müssen die Masken auch in den Pausen getragen werden! Hände waschen bleibt super wichtig.
Besonders wichtig ist, dass alle Kinder ihre Schulsachen vollständig dabei haben, auch alle Stifte, Radiergummi, Lineal und Anspitzer, denn diese Sachen dürfen nicht geteilt werden, außerdem müssen die Kinder im Klassenzimmer hauptsächlich beim Lernen auf festen Plätzen sitzen.
Der Sportunterricht findet für die Klassen 3 und 4 statt. Kinder, die ihre Sportsachen nicht dabei haben, können nicht mitmachen.

Wenn Kinder krank sind, muss die Schule umgehend angerufen werden (04421 164300).

Die Schule braucht unbedingt aktuelle Telefonnummern und möglichst Email – Adressen für den Fall, dass die Fallzahlen uns zu anderem Unterricht zwingen.
Stand dieser Information ist der 15.09.2020. Änderungen sind jederzeit möglich.

Ihr wart ein besonderer Jahrgang

Eine Abschlussfeier wie in den früheren Jahren war in diesem Jahr wegen der Corona-Beschränkungen nicht möglich. So konnten diesmal nur 2 kleine Feiern mit jeweils drei der seit Mai bestehenden Corona-Gruppen und einigen Eltern stattfinden. Die Feier der Gruppen 4 – 6 musste zudem wegen schlechten Wetters in die Aula verlegt werden. Der Ablauf war in beiden Feiern ansonsten gleich.

Die Gruppen 1 – 3 konnten bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulhof verabschiedet werden.

Zunächst richteten Frau Oltmanns, Frau Behrends und Frau Reyelts einige Worte an die Kinder und die anwesenden Eltern. Sie wiesen darauf hin, dass die Klassen dieses Jahrganges sich trotz zeitweiliger Widrigkeiten sehr gut entwickelt hätten. „Es gab viele Veränderungen, z.B. neue Lehrkräfte, viele neue Schüler und unvorhergesehene Entwicklungen, so z.B. die Corona-Zeit. Ihr habt Euch eigentlich nie beschwert. Ihr habt immer alles mit uns mitgemacht. Ihr habt zusammengehalten und jeden neuen Schüler in Eurer Mitte aufgenommen. Ihr habt den kleinen Mitschülern gezeigt, was es heißt, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Ihr habt Euch nie von Eurem Weg abbringen lassen. Darauf könnt ihr wirklich alle stolz sein.“

Der Dank galt auch den Eltern: „Aber auch Sie alle als Eltern – wir freuen uns sehr, dass so viele von Ihnen gekommen sind – Sie haben Ihre Kinder immer unterstützt, aber auch uns immer unterstützt! Dafür herzlichen Dank.“
Alle drei betonten, dass man die Kinder mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen lasse. „Mit einem lachenden Auge, weil wir sehr froh sind, dass wir Euch auf Eurem Weg ein Stück begleiten durften und wir wissen, dass ihr auf den weiterführenden Schulen sehr gut zurecht kommen werdet. Aber auch natürlich mit einem weinenden Auge, weil wir Euch alle sehr vermissen werden und weil ihr hier in der Schule als Vorbilder sehr fehlen werdet.“
Es sei sehr schade gewesen, dass Kinder und LehrerInnen in den letzten Wochen nicht mehr wie gewohnt gemeinsam arbeiten konnten. Aber: „Trotzdem wollen wir positiv in die Zukunft blicken“.
Frau Oltmanns führte aus: „Die neuen Schulen, die können natürlich auch solche tollen Kinder gebrauchen und die warten jetzt auf Euch…. Wir wünschen Euch dafür ganz viel Glück und einen wunderbaren Start in der neuen Schule. Ich hoffe, dass Ihr gerne an uns zurückdenkt und vielleicht, wenn ihr einmal Zeit habt, uns auch besucht. Alle Gute auch den Eltern!“
Nach diesen Reden wurden die Zeugnisse und einige kleine Erinnerungsgeschenke verteilt, bevor die Veranstaltung mit einem aufgezeichneten Lied beendet wurde; gemeinsam darf zurzeit nicht gesungen werden.

Wir freuen uns, den einen oder anderen mal wiederzusehen!

Corona: Wie geht es weiter ?

Am Ende dieses Schuljahres fragen sich viele Eltern, wie es im nächsten Schuljahr weitergehen wird. Leider gibt es noch keine Klarheit, weil nicht absehbar ist, wie sich das Pandemie-Geschehen weiter entwickeln wird. Alle Beteiligten hoffen, dass man soweit wie möglich zu einem normalen Schulbetrieb zurückkehren kann, aber sicher ist das keineswegs. Verbindliche Aussagen wird es erst zwei Wochen vor Schuljahresbeginn geben. Selbstverständlich werden die Eltern rechtzeitig informiert.

Die Aussagen, die der Kultusminister Grant Hendrik Tonne am 1.7. im Landtag gemacht hat, gelten derzeit noch: „Wir haben (in der Kultusministerkonferenz)  … das gemeinsame Ziel formuliert, dass der Regelbetrieb, soweit das Infektionsgeschehen es zulässt, ab dem kommenden Schuljahr möglichst wieder aufgenommen werden soll. Dieses gemeinsame Vorgehen ist zu begrüßen; es entspricht dem niedersächsischen Wunsch nach so viel Normalität wie möglich. Daher planen wir auch auf der Basis von Normalität.“ Aber: „Keiner von uns weiß, in welcher Situation wir uns Ende August befinden werden.“ Deshalb plant das Kultusministerium neben dem (annähernden) Normalbetrieb auch Szenarien, nach denen der Schulbetrieb auch weiterhin eingeschränkt werden und in kleineren Gruppen erfolgen muss. Komplette Schulschließungen soll es – wenn überhaupt – nur örtlich geben. Dafür sind dann die Gesundheitsämter zuständig.
Die komplette Rede können Sie hier (Rede des Kultusministers vom 1.7.2020) nachlesen.

 

Schule in Zeiten von Corona

Mit vielen Einschränkungen sind die Schulen in Niedersachsen seit dem 4.Mai wieder geöffnet, die Grundschulen derzeit (20.5.) nur für die Klassen 3 und 4. (Eine Aktualisierung in Bezug auf die Klassen 1 und 2 finden Sie am Endes dieses Artikels.)

Schon beim Betreten des Schulgeländes merkt man den Unterschied:  Am Eingang grüßt das erste  Schild  „2 Meter Abstand halten“.  Auf dem sonst kurz vor 8 Uhr mit über 200 Kinder ziemlich vollen Schulhof verlieren sich einige Viertklässler, brav mit den nötigen Abständen aufgestellt (Titelbild).  Wenn die Viertklässler um 8 Uhr durch die Lehrer hineingeleitet werden, trudeln die ersten Drittklässler ein. Der Unterricht der dritten Klassen beginnt zeitversetzt, damit damit auch sie einander nicht zu nahe kommen.

Dort, wo sonst Fahrräder geparkt sind, stehen bunte Hütchen. Hier sollen die Eltern sich aufstellen, die die Wochenpläne der Erst- und Zweitklässler, die noch keinen Unterricht  haben, abholen und fertige Aufgaben zur Kontrolle zurückbringen. Abholung und Rückgabe der Pläne klappen nach Information der Schulleiterin, Andrea Oltmanns, „wunderbar“. Ein E-Mail-Versand dagegen würde daran scheitern, dass viele viele Familien keine Emailanschrift haben und auch keine Drucker in den Haushalten sind. „Nichtabholer bekommen Hausbesuche der Schulsozialarbeit.“
Auch in den Gängen sieht man überall Markierungen und Schilder, um die Kinder an das richtige Verhalten und die geänderten Wege in diesen Zeiten zu erinnern.
Die Klassenräume wurden umgeräumt. Wo normalerweise 20, in den dritten Klassen auch fast 30 Kinder zusammensitzen, finden jetzt nur noch 10 Kinder Platz. Deshalb wurden pro Jahrgang 6 Gruppen gebildet, die umschichtig nur jeden zweiten Tag Unterricht haben. Der Unterricht ist im Wesentlichen nur frontal möglich, da auch die Lehrerinnen und Lehrer die Abstände einhalten müssen. Wenigstens muss im Unterricht – und in den Pausen – kein Mundschutz getragen werden.
Selbst Toilettengänge sind ein Problem, denn auch dieToiletten dürfen nur einzel betreten werden und  auf den Gängen darf es zu keinem Stau kommen. Deshalb gelten auch hier neue Regeln.
Die Pausen sind zeitversetzt, sodass nie mehr als 30 Kinder gleichzeitig auf dem Schulhof sind. Aber wegen der Abstandsregeln sind gemeinsame Pausenspiele kaum möglich, auch die Spielgeräte sind nur sehr eingeschränkt  benutzbar. Nach den Pausen müssen sich die Kinder erneut aufstellen und das Gebäude einzeln betreten. In den Klassen ist dann als erstes Händewaschen angesagt, bevor der 2.Block beginnt.Glücklich ist wohl keiner mit diesen Regelungen, aber es geht im Moment nicht anders.

Seilspringen mit einem sehr langen Seil geht gerade noch.

 

Pausenschluss in Klasse 3: Aufstellen mit Abstand – dann einzeln in die Klasse

Wenn in den nächsten Wochen zunächst die Zweitklässler und dann die Erstklässler in die Schule zurückkehren, wird die Situation noch schwieriger. Deshalb werden diese Kinder zunächst auch nur 2 Stunden pro Tag ohne Pause haben. Wir werden weiter berichten. Näheres zum Unterricht in den Klassen 1 und 2 unter Rückkehr der zweiten und der ersten Klassen

Unterrichtsgespräch über die besondere Wichtigkeit von Regeln in der jetzigen Zeit. Andere Sozialformen als der Frontalunterricht sind zurzeit nicht möglich.

Ergänzung am 3.7.2020
Inzwischen sind die auch die ersten und zweiten Klassen wieder im Unterricht, aber nur wenige Stunden pro Woche. Damit entfällt die Ausgabe der Wochenpläne.
Diese Kinder kommen, während die größeren ihre Pause haben. Deshalb wurden im Eingangsbreich Markierungen gemacht und Hütchen aufgestellt, damit das richtige Aufstellen erleichert wird. Die Gruppen haben dann zwei Stunden ohne dazwischen liegende Pausen. Gerade in diesen Gruppen machen sich die Einschränkungen durch die Hygieneregeln besonders bemerkbar, schon das Einhalten der Abstände macht den „Kleinen“ noch mehr Probleme als den größeren. Deshalb hoffen alle, dass der Unterricht nach den Sommerferien nicht mehr mit so viel Einschränkungen verbunden sein wird. Zu dem, was derzeit im Kultusministerium geplant wird, können Sie hier weiterlesen: Corona: Wie geht es weiter ?

Abstandsregeln: Wie stellen wir uns richtig auf?

Klassenfotos

In den letzten Jahren gab es jeweils zum Ende des Schuljahres eine Schulzeitung, in der unter anderem Fotos aller Klassen (mit Namen) veröffentlicht wurden. Leider war es wegen der Pandemiebedingten Schulausfälle und der nachfolgenden Einschränkungen weder möglich, an der kurz vor den ersten Coronafällen bereits angefangenen Schulzeitung 22 weiterzuarbeiten noch Klassenfotos zu machen.

Als „Notnagel“ wurden die Kinder im Mai und Juni in ihren für den Rest des Schuljahres gebildeten Lerngruppen fotografiert. Diese Bilder sind hier (als Bildergalerien) zu sehen. Die Fotos dürfen für den eigenen Gebrauch heruntergeladen werden, jedoch nicht auf Internetseiten eingestellt oder verlinkt werden.

Diese Bilderseiten erfordern ein Passwort. Das Passwort ist das „Universal-Passwort“ aus dem PC-Raum der Schule, nicht das Passwort der einzelnen Kinder (das wäre zu kompliziert). Wer das Passwort nicht kennt, kann es bei den Lehrern erfragen.