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Schulzeitung 20 in Arbeit

Die Schulzeitungs-AG arbeitet derzeit an der Ausgabe 20. Diese soll kurz vor den Sommerferien erscheinen und über das 2.Halbjahr des Schuljahres 2018/19 berichten. Fertig sind bereits Berichte über die Verabschiedung von Herrn Bergner, den Karneval, den Verkehrsgarten und die Theaterfabrik.

Einige Probeseiten aus Zeitung Nr. 20. Auch diese Seiten können bis zur fertigen Ausgabe noch verändert werden.

Es werden auch wieder Fotos aller Klassen und des Kollegiums erstellt und in dieser Ausgabe veröffentlicht. Die Zeitung wird wahrscheinlich 40 Seiten umfassen und 2€ kosten.Bestellungen werden voraussichtlich vom 14. – 21. Juni angenommen.

Wir danken für Ihre Stimmen!

Die Sparda-Bank West, zu deren Bereich wir seit kurzem gehören, führt seit 2013 eine Spendenwahl durch. Dafür können sich Schulen bewerben, die Projekte planen oder bereits durchführen, die über den normalen Unterrichtsalltag hinausgehen. Die Schulen, die bei dieser Wahl die meisten Stimmen erhalten, werden mit Beträgen von 1000 – 6000 € gefördert. In diesem Jahr heißt das Motto „Wir erkunden neue Wege“.

Wir haben uns mit unserem Wattenmeerprojekt beworben und die Zulassung erhalten.

Insbesondere Dank des großen Einsatzes des Fördervereins, der intensiv für die Stimmabgabe geworben hat, wurden insgesamt 1571 Stimmen für uns abgegeben. Das bedeutete den 37.Platz und damit einen Betrag von 1000€ zugunsten des Wattenmeerprojektes.Insgesamt waren in der Kategorie „Kleine Schulen“ (200 – 450 Schüler) rund 145 Schulen angetreten.

Es wäre sogar fast noch mehr möglich gewesen: Vom 35.Platz, der mit 1500€ dotiert ist, trennten uns nur 19 Stimmen!

Anders

Die Theaterfabrik|9 mit dem Oberthema „Anders“ ist beendet. In 4 Werkstätten beschäftigten sich rund 45 Kinder und Jugendliche mit diesem Thema.  Am 12.4. wurden die Ergebnisse in einer Werkschau vorgestellt.
Das Spiel „Theo versteht die Welt nicht mehr“ der Gruppe „Bewegung und Maskenspiel“ unter Leitung von Brit Bartuschka, mit viel Musik unterlegt und spritzig vorgetragen, stand am Anfang.
Zum Inhalt:
Warum sagen alle, sein Vater kommt vom Uranus ?
Seine Großeltern sind nie dagewesen. Also kann es nicht sein.
Andere behaupten, sein Vater sei Höhlenforscher. Aber er mag gar keine Höhlen.
Und sein Onkel behauptet, der Vater wäre Rosengärtner. Und dass, obwohl sein Vater gar keine Rosen mag.
Das macht ihn alles sehr traurig. Und wütend.
Schließlich die Auflösung: „Ach so! Und das alles nur, weil du schwul bist und Männer liebst!“
Jetzt sagen auch die anderen: „Das ist doch ganz normal. Jeder ist anders.“ Und dann zählt jeder auf, was ihn von anderen unterscheidet.

Danach spielte die Radio-Werkstatt ihre Interviews zum Thema ANDERS vor. Dieser Zusammenschnitt kann hier nachgehört werden: Interviews „Wer ist anders?“
Es folgte die Gruppe „Theater und Spiel – Mensch – Müll und Möglichkeiten.“
„Es gab eine Zeit in der die Welt im Gleichgewicht war. Die Meere waren lebendig und rein, die Kontinente reich an Pflanzen und Tieren und ein paar Menschen“, so beginnt das kleine Theaterstück, das diese Gruppe unter Anleitung von Lysann Schläfke erarbeitet hatte.
Dann stellen die Kinder dar, dass die Menschen durch ihre Gier die Umwelt mehr und mehr vermüllt und verschmutzt haben. Während die Erwachsenen noch überlegen, ob man lieber mit 200 oder mit 270km/h mit dem Auto nach Paris fahren solle, fordern die Kinder eine Umkehr. Auch ein Superman, der vorschlägt, allen Plastikmüll klein zu machen, ist keine Lösung. Er macht das Plastik zu Mikroplastik, das noch gefährlicher ist.

Schließlich schließen sich die Kinder der Aktion „Friday for future“ an und verlassen die Bühne, während im Hintergrund eine Rede von Greta Thunberg abgespielt wird.
Nach dieser kleinen Demonstration folgt als letztes die Präsentation von „Alice- aber anders“. Der Film wird abgespielt, zwischendurch auch eine Szene life vorgeführt.

Damit ist die Werkschau beendet. Eine Werkschau, die diesmal sicher viel Gesprächsstoff und Anregungen zum Nachdenken geliefert hat.
Eine Galerie mit Fotos von der ganzen Werkschau kann hier aufgerufen werden. Anmerkung: Die Galerie ist nur grob geordnet und folgt nicht dem Ablauf der Werkschau. Für die, die dabei gewesen sind, sollte sie aber ausreichend sein.

Ein Bericht über die Übungstage finden Sie hier.

Schlussbild: Alle Beteiligen der Theaterfabrik sammeln sich noch einmal für ein gemeinsames Foto auf der Bühne.
Schlussbild: Alle Beteiligen der Theaterfabrik sammeln sich noch einmal für ein gemeinsames Foto auf der Bühne.

Theaterfabrik 9 „Anders“

Vom 8. – 12.April findet die 9.Theaterfabrik in den Räumen der GS Rheinstraße statt. Das Motto lautet in diesem Jahr „Anders“.

Organisatoren sind die Junge Landesbühne und die Junge Volkshochschule. Der Anmeldeflyer wird in den nächsten Tagen in der GS Rheinstraße und danach in allen anderen Schulen in Wilhelmshaven und Umgebung verteilt. Der Anmeldeflyer kann hier heruntergeladen werden: Theaterfabrik 2019 Flyer
Die Anmeldungen müssen bei der Volkshochschule abgegeben werden.Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 15.3.2019. Bei späteren Anmeldewünschen bitte unbedingt vorher bei der VHS anrufen.
Das Beitragsbild stammt von der Abschlusspräsentation der Theaterfabrik 7 (2017). Berichte über die Theaterfabriken ab 2014 sind auf dieser Seite verfügbar Theaterfabriken 4-8.
Stand der Information: 19.2.2018

Schulzeitung 19 erschienen

Die Schulzeitung 19 wurde inzwischen an alle, die sie bestellt hatten, ausgeteilt.
Schwerpunkte der Ausgabe waren die Feier zum 10-jährigen Bestehen der Schule, die Einschulungsfeier, das Wattenmeerprojekt und die vielfältigen Aktivitäten in der Weihnachtszeit.
Hier einige Beispielseiten:
Die Zeitung kostete 1,80€. Es sind noch einige Exemplare übrig. Falls noch jemand ein Heft haben möchte, bitte bei Herrn Tiesfeld nachfragen.

Die Schulzeitungs-AG hat sich gefreut, dass dieses Mal so viele Schulzeitungen bestellt wurden! Die Arbeit an der Nummer 20 hat inzwischen begonnen. Geplanter Erscheinungstermin ist kurz vor den Sommerferien; Redaktionsschluss oraussichtlich 11.6.2019.

Krasshüpfer und andere Geschichten

Am 17.November hatte die „Stiftung Lesen“ einen bundesweiten Vorlesetag ausgerufen. Diese Veranstaltung findet seit 2004 jedes  Jahr im November statt, um die Bedeutung des Vorlesens in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. In diesem Jahr hatten das NGW, die Junge Landesbühne und das Wattenmeer-Besucherzentrum eine Veranstaltung dazu vorbereitet, zu der die 4.Klassen eingeladen waren. Neben drei 5.Klassen des NGW nahmen leider nur die 4.Klassen der Grundschule Rheinstraße  teil.

Petra Gottschalk las so unterschiedliche Bücher wie „Krasshüpfer“ und „Alarm im Polarmeer.

Als Vorleser/innen hatten sich einige bekannte Wilhemshavener/innen bereit erklärt, unter anderem Bürgermeister Uwe Reese, die Künstlerin Christa Marxfeld-Paluszak und die frühere Kommunalpolitikerin Petra Gottschalk.

Jede Klasse konnte an drei Vorlesestationen Auszüge aus verschiedenen Büchern hören, dabei reichte die Bandbreite vom Klassiker „Nils Holgersson“ über die derzeit angesagten „Heuhaufenbanditen“ bis zu dem „Krasshüpfer“ des Niederländers Simon van der Geest.
Zwischendurch konnte sich jede Klasse an Experimentier- oder Bastelstationen erholen.

Den vierten Band aus der Reihe „Die Schule der magischen Tiere“ hatte sich Christa Marxfeld-Paluszak für ihren Vorlesebeitrag ausgesucht.
Uwe Reese las den Kindern aus dem seit Generationen bekannten Nils Holgersson vor.
Zwischendurch durfte gebastelt werden. Hier faltet die 4a Origami-Delfine.
Im Wattlabor: Warum schwebt die Tomate? (Für unsere Kinder ein bisschen Fortsetzung des Wattenmeerprojektes, aber es waren auch Kinder von anderen Schulen dabei.)
Abschluss für die Klasse 4b: Der Schauspieler Robert Zimmermann von der Landesbühne liest aus dem Buch „Die Heuhaufen-Halunken – Volle Faust aufs Hühnerauge“.

Persönliches Fazit: Eine insgesamt gelungene Veranstaltung, deren Schwäche darin bestand, dass an den meisten Vorlesestationen nicht genügend Ruhe möglich war, um sich wirklich auf das Vorgelesene zu konzentrieren.            D.Tiesfeld